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Fighting addictions, improving lives:
Comprehensive drug rehabilitation with music

Countries
Austria
FALCO-Projekt in Österreich

Bekämpft Abhängigkeit und verbessert Leben

Menschen auf der ganzen Welt verlieren mehr als 5 Prozent der erwarteten Lebensjahre aufgrund von Gesundheitsproblemen, die mit dem Konsum von Suchtmitteln wie Alkohol und illegalen Drogen verbunden sind. Diese Suchtprobleme gehen oft mit weiteren gesundheitlichen Herausforderungen wie psychischen Störungen und Infektionen einher.

Wo traditionelle Maßnahmen allein nicht ausreichen, trägt Musiktherapie zu Engagement, Motivation und reduziertem Suchtdruck bei. Die Langzeiteffekte der Musiktherapie sind jedoch noch wenig erforscht.

Untersucht, welche Maßnahmen am besten zu kombinieren sind

Ziel der Studie ist es, die beste Kombination von Maßnahmen für Menschen mit Suchtmittelabhängigkeit zu finden.

600 Personen mit Suchtmittelabhängigkeit in 7 Ländern nehmen an der Studie teil.

Alle erhalten die übliche Behandlung, werden jedoch zufällig einer von drei Gruppen zugeteilt:

  • übliche Behandlung kombiniert mit aktiver Musikgruppe
  • übliche Behandlung kombiniert mit rezeptiver Musiktherapie
  • übliche Behandlung ohne Musiktherapie
     

Zusätzlich werden experimentelle Studien Mechanismen mittels neuropsychologischer Tests und bildgebender Verfahren untersuchen.

Die Einbeziehung von Nutzer:innen und Interessengruppen während des gesamten Prozesses soll die Relevanz, Durchführbarkeit und die effektive Umsetzung der Forschungsergebnisse in die Praxis gewährleisten. Dies geschieht sowohl über divers zusammengesetzte Beratungsgremien in allen beteiligten Ländern als auch über partizipative Forschungsprojekte.

FALCO wird die Krankheitslast im Zusammenhang mit Suchtmittelproblemen verringern, indem es zuverlässige und übertragbare Nachweise über innovative, effektive und nachhaltige Maßnahmen liefert.

In Österreich wird FALCO von diesen Partnern durchgeführt:

Funded by the European Union
Acknowledgement and disclaimer: Funded by the European Union. Views and opinions expressed are however those of the author(s) only and do not necessarily reflect those of the European Union or the European Health and Digital Executive Agency. Neither the European Union nor the granting authority can be held responsible for them.
This work has received funding from the Swiss State Secretariat for Education, Research and Innovation (SERI). (Contract-Nr. 24.00602)
Project funded by chweizerische Eidgenossenschaft Confédération suisse Confederazione Svizzera Confederaziun svizra Swiss Confederation - Federal Department of Economic Affairs, Education and Research EAER State Secretariat for Education, Research and Innovation SERI